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Neuer Wanderweg Südufer Diersfordter Waldsee: Ansprechpartner
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Startbilanz: Besucherresonanz übertrifft alle Erwartungen

Knapp zwei Wochen nach der Eröffnung des Rad- und Wanderwegs am Südufer des Diersfordter Waldsees Grundstückseigentümer und NFN-NaturFreizeitverbund Niederrhein eine erste ausgesprochen positive Bilanz: Weg und Rastpunkte mit der herrlichen Sicht auf den See werden hervorragend angenommen.

Bei gutem Wetter sind die Rastpunkte mit den Tischen und Bänken ständig genutzt. Auch geradelt wird kräftig, die zuweilen steinige Naturstrecke bereitet offensichtlich den geübten Niederrhein-Radlern weniger Probleme als man anfangs annehmen konnte. Viele Spaziergänger haben den neuen Weg bereits entdeckt und in ihre Stammrouten „eingebaut“. Besucherbefragungen von NFN haben ergeben, dass keineswegs nur Ortsansässige das neue Naturangebot nutzen. Vielmehr kamen Radler und Wanderer aus allen Weseler Ortsteilen nach Diersfordt, auffällig auch viele Besucher aus Hamminkeln.

Noch einmal wird darauf hingewiesen, dass es sich nicht um einen Rundwanderweg handelt, sondern um eine Wegführung parallel zur Mühlenfeldstraße entlang des Südufers.

Wie angekündigt, werden jetzt die beiden Eingänge des Wegs jeweils an der Mühlenfeldstraße (Höhe Einfahrt Betriebsgelände Suhrborg sowie Ecke Herrschaftliches Feld/Mühlenfeldstraße) mit einem Eingangsschild versehen.

Das Schild enthält auch Nutzungsregeln, die der Besucher auf dem Privatgelände zu beachten hat.

U.a. besteht auf dem Privatgelände eine Anleinpflicht für Hunde, darauf weisen Grundstückseigentümer und NFN besonders deutlich hin. Die Einhaltung der Nutzungsregeln werden vom Werksschutz kontrolliert. „Künftig wird er z.B. einschreiten, wenn – wie beobachtet – Hundebesitzer ihre Hunde zur Entenjagd frei laufen lassen. Ein derartiges Verhalten ist nicht erwünscht. Falls notwendig, wird künftig der Werksschutz bei Nichteinhaltung der Nutzungsregeln im Interesse der übrigen Besucher den Uneinsichtigen das Betreten des Privatgeländes untersagen.“

Grundstückseigentümer und NFN setzen ausdrücklich auf die Eigenverantwortung der Besucher. Dazu gehört natürlich auch, dass keine Abfälle hinterlassen werden: „Jeder Besucher sollte mit seinem Verhalten dazu beitragen, dass die Freude an der Qualität des Natur- und Landschaftserlebnisses bewahrt werden kann.“


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